In Freiburg besuchten wir vorgängig bereits das Münster, den Südwestfunk und machten eine Stadtführung. Deshalb waren diesmal drei weitere Sehenswürdigkeiten an der Reihe, als Marianne Markwardt und Josef Klein zum zweiten Mal zu einem „Ein Tag in Freiburg“ einluden. Die zwanzig Teilnehmenden trafen sich um 10 Uhr am Augustinermuseum, wo sie von Josef Klein begrüßt wurden. Sodann folgte eine einstündige Führung „Highlights der Kunst – Von Romantik bis Barock“. Es verblieb –wie öfters- viel zu wenig Zeit um die wahrhaftigen ausgestellten Schätze zu begutachten. Aber bei vielen wuchs die Lust auf mehr… Dem kann man ja durch einen weiteren privaten Besuch abhelfen.
Zur Struktur dieser Veranstaltung gehört ein gemeinsames Mittagessen, das diesmal in der Hausbrauerei Feierling stattfand, bevor sich die Gemeinschaft zum Stadtgarten aufmachte. Von dort aus fuhr das Bähnchen auf den Schlossberg. Nur 250 Höhenmeter und schon hat man den besten Ausblick über die Stadt bis in die Vogesen. Über 90 Minuten verweilte man dort oben und genoss bei einigermaßen schönem Wetter zwischen zwei trüben Tagen den Ausblick. Zu Fuß wieder unten angekommen brachte uns die Straßenbahn ins neue SC-Stadion, wo uns Religionslehrer Franz Himmelsbach als Stadion-Guide mit Geschichte und Geschichtchen unterhielt. Ein Gänsehautmoment folgte, als man mit Musik durch den Tunnel in die Nähe des ehrwürdigen Rasens auflaufen durfte.
Manche fühlten sich auch auf der Trainerbank sehr wohl. Interessant war auch, wie das leere Spielfeld farbig leuchtete, weil zwischen den grünen Rasenflächen Infrarot die Wärme und Gelb das Wasser spendeten.
Die südbadische Serie „Ein Tag in….“, die jährlich zweimal durchgeführt wird, ist ein echtes Erfolgsmodell. Vor allem dient sie dazu die Heimat kennenzulernen und den Teilnehmern gemeinschaftliche Treffen zu ermöglichen. Josef Klein und Marianne Markwardt kümmern sich um die Durchführung, kräftig unterstützt von Norbert Hinz (auf dem Bild in der hinteren Reihe leicht verdeckt). Je nach Programm ist die Begrenzung bei 20 oder 25 Teilnehmern und oft müssen Interessenten sich mit Plätzen auf der Warteliste begnügen.
Für weitere Impressionen klicken Sie hier: SüBa–zum 2-ten Mal Freiburg
